Lust auf Zukunft für unser Land!
Werdegang
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2003
Geboren im Klinikum
Zwei Jahre in Heidelberg gelebt, haben meine Eltern die schönere Stadt am Rhein entdeckt und sind in die Quadratestadt nach Feudenheim gezogen. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. -
2021
Schulzeit
In meiner Schulzeit habe ich früh gemerkt, wie wichtig es ist, sich für seine und die Rechte anderer einzusetzen. Seit der siebten Klasse habe ich mich in der Schüler Mitverantwortung (SMV) engagiert und war von 2018-2021 Schülersprecher am Feudenheim Gymnasium, davon zwei Jahre einer der Mannheimer Stadtschülersprecher im Schulbeirat und Mitglied im Bildungs- und Jugendhilfeausschuss. 2021 habe ich mein Abitur gemacht. -
2021
Einstieg in die Selbstständigkeit
Musik und Technik haben mich schon als Teenager in der Schule begeistert. Damals habe ich unsere Schulkonzerte und Partys technisch verantwortet; heute bin ich als DJ und Sound Engineer deutschlandweit unterwegs und bin Co-Founder und CEO von Hafen Music, einem 360° Dienstleistungsunterhmen in der Musik- und Eventindustrie. -
2021
Deutscher Bundestag
2021 war für mich nach der Schule der Beginn, mich politisch zu engagieren. Nach einem erfolgreichen Bundestagswahlkampf für die FDP Mannheim mit dem Einzug des Bundestagsabgeordneten Konrad Stockmeier, ging es für mich ebenfalls als Werkstudent nach Berlin. Eine Legislaturperiode lang verantwortete ich dort die Öffentlichkeitsarbeit in seinem Abgeordnetenbüro. -
2021
Studium - Wirtschaftsingenieurwesen
Nach meiner Schulzeit habe ich mich neben meiner Selbstständigkeit direkt für ein Vollzeitstudium an der Technischen Hochschule Mannheim entschieden. -
2024
Kandidatur
2024 habe ich für die FDP die Kommunalwahl organisiert und selbst für den Gemeinderat in Mannheim kandidiert.
Als Team haben wir in einer für die FDP schwierigen politischen Situation den Wiedereinzug in Fraktionsstärke geschafft. -
2024
Gründung
Ich bin überzeugt: Klimaschutz muss sich lohnen! Deshalb habe ich 2024 mit tollen Mitstreitern den Verein Ökologische Marktwirtschaft gegründet.
Unser Leitmotiv: Mehr Umweltschutz in der Marktwirtschaft, mehr Marktwirtschaft im Umweltschutz. Mehr zu dem was mir machen finden Sie unter www.oekma.de -
2024
Förderung
Im Rahmen meiner Vereinsgründung wurden die Vaihinger Landtagskandidatin Helena Herzig und ich von Join Politics als eines von sieben bundesweit ausgesuchten politischen Talenten gefördert. Über Parteigrenzen hinweg haben wir ein Jahr lang ein intensives Mentoring von Politik Profis erhalten, um uns und unsere Vision weiterzuentwickeln. -
2025
Kandidatur
2025 hat mich mein FDP Kreisverband mit großer Mehrheit als Landtagskandidat für den Wahlkreis 35 Mannheim-Nord nominiert. Ich kandidiere, um unser Land wieder nach vorne zu bringen. Meine Schwerpunktthemen sind dabei vor allem Energie- und Bildungspolitik.
Neuigkeiten
Ab in den Wahlkämpf💛🚀 Wir starten unseren Podcast zur Landtagswahl mit einem hoffentlich neuen Blick auf die FDP und unsere Ideen :) Wir beginnen mit dem Bundesvorsitzenden der @fdp @christianduerr. Man könnte meinen er ist Mitglied der @oekologischemarktwirtschaft😉 Wir freuen uns auf Feedback und euren Input dazu! Ab jetzt auf Spotify und überall dort wo es Podcasts gibt #podcast #fdp #landtagswahl #zurückaufvorwärts
Gestern beim traditionellen Dreikönigstreffen der @fdp in der Stuttgarter Oper war eines ganz deutlich zu spüren: Der Wille zur Veränderung. Wir akzeptieren den Status-Quo nicht mehr.❗ Es geht nicht mehr nur um Korrekturen im Klein-Klein. Wir brauchen in Baden-Württemberg einen echten Neustart – besonders in der Bildung und für unsere Wirtschaft. @uliruelke hat es gestern auf den Punkt gebracht: Wir müssen zurück zum Leistungsprinzip und weg von der Bürokratie, die uns junge Gründer und den Mittelstand lähmt. Deswegen wollen wir in Baden-Württemberg zwei Verwaltungsebenen abschaffen. Ja, komplett abschaffen.✌️ Als jemand, der selbst gegründet hat weiß ich: Wir können uns "Weiter so" nicht mehr leisten. Wir brauchen eine Politik, die: 👉 Bildung priorisiert (und zwar nicht nur auf dem Papier), 👉 Gründergeist entfesselt statt ihn zu verwalten, 👉 Generationengerechtigkeit ernst nimmt. Genau diese Energie nehme ich aus Stuttgart mit nach Mannheim. Wir haben hier vor Ort riesiges Potenzial, das wir besser nutzen müssen. Der Wahlkampf hat begonnen. Ich habe Bock, für unsere Zukunft zu streiten. Packen wir’s an! 💪🇩🇪 #FDP #3K26 #Stuttgart #Mannheim #LTW26 Bildung Wirtschaftswende Wer ist dabei?
Positionen
Mut zur Freiheit – für ein Mannheim, das wieder „macht“.
Wirtschaftspolitik bedeutet für mich: Rahmenbedingungen schaffen, in denen Ideen zünden können, statt sie in Bürokratie zu ersticken. Baden-Württemberg und gerade Mannheim waren immer dann stark, wenn wir Erfindergeist und Unternehmertum freien Lauf gelassen haben. Mein Ziel ist eine Entfesselung der Wirtschaft, die den Strukturwandel nicht als Bedrohung, sondern als Chance für Innovation begreift.
In Mannheim sehen wir die Herausforderungen jeden Tag: Traditionsreiche Industrie trifft auf eine dynamische Start-up-Szene. Wir dürfen diese beiden Welten nicht gegeneinander ausspielen. Ob Automobilindustrie im Mannheimer Norden oder Tech-Gründerin im Jungbusch – beide brauchen Planungssicherheit, digitale Verwaltung und steuerliche Entlastung statt immer neuer Belastungen. Konkret heißt das:
Technologieoffenheit statt Verbote: Der Verbrennungsmotor ist nicht das Problem, das fossile Benzin ist es. Mir ist egal, welche Technologie sich am Markt durchsetzt, solange sie klimaneutral funktioniert.
Bürokratieabbau als Konjunkturprogramm: Wir müssen Genehmigungsverfahren radikal beschleunigen. Ein „Upgrade“ für unseren Standort bedeutet, dass der Staat zum Dienstleister wird, nicht zum Bremsklotz.
Solide Finanzen: Nachhaltigkeit gilt auch für den Haushalt. Wir können Wohlstand nicht auf Pump finanzieren. Investitionen müssen Priorität vor konsumptiven Ausgaben haben, damit wir unseren Kindern keine Schuldenberge hinterlassen. Auf Landesebene bedeutet das: Das Konnexitätsprinzip, also das Prinzip "Wer bestellt, der bezahlt" muss oberste Priorität haben.
Physik und Pragmatismus statt Ideologie
Energiepolitik darf kein Wunschkonzert sein, sondern muss auf Physik, Effizienz und Versorgungssicherheit basieren. Gerade für einen Industriestandort wie den Mannheimer Norden ist Energie die Lebensader. Mein Ansatz verbindet Klimaschutz mit Wirtschaftlichkeit: Wir brauchen ein Erneuerbares Energiesystem, das funktioniert, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.
Es ist niemandem geholfen, wenn wir aus bestehenden Energieträgern vorschnell aussteigen, bevor verlässliche Alternativen bereitstehen. Wir müssen Infrastruktur bauen, statt Produktion abzuschalten. Dafür setze ich mich ein:
Netzausbau beschleunigen: Dezentrale Erneuerbare Energien bringen nichts, wenn der Strom nicht beim Verbraucher ankommt. Der Ausbau der Netze hat Vorfahrt vor bürokratischen Bedenken.
Technologieoffenheit und Versorgungssicherheit: Ob Wasserstoff-Ready-Kraftwerke, Batteriespeicher oder die pragmatische Nutzung bestehender Kapazitäten – wir dürfen keine Option tabuisieren. Für Mannheim bedeutet das: Die Fernwärme und die Versorgung der Industrie müssen gesichert bleiben, während wir transformieren. Gleichzeitig müssen wir uns aber auch trauen zu transformieren!
Bezahlbarkeit durch Marktmechanismen: Wir müssen die Netzentgelte so niedrig wie möglich halten. Staatliche Eingriffe treiben oft nur die Kosten. Ich vertraue auf den europäischen Emissionshandel (ETS), der Nachhaltigkeit automatisch regelt, ohne dass die Politik in den Heizungskeller hineinregieren muss.
Klimaschutz muss sich lohnen!
Mein Ziel ist das Upgrade der Sozialen Marktwirtschaft zu einer Ökologischen Marktwirtschaft. Denn ich bin davon überzeugt, dass marktwirtschaftliche Instrumente für den Schutz der Umwelt und des Klimas ökologisch wirksamer und ökonomisch effizienter sind, als bürokratische, sektorbezogene Regulierungen und planwirtschaftliche Einzelinterventionen.
Mannheim hat das Potenzial, Vorreiter für Green Tech zu sein. Nutzen wir den Erfindergeist unserer Ingenieure und Mittelständler, um Umweltschutz zum Geschäftsmodell zu machen. Meine Vision für die Umweltpolitik:
Ziele statt Wege vorgeben: Die Politik definiert klare Leitplanken und Grenzwerte, aber sie schreibt nicht vor, wie diese erreicht werden. Das setzt Kreativität frei und fördert den Wettbewerb um die effizienteste Lösung.
Der Preis sagt die Wahrheit: Statt Verbote setzen wir auf den Europäischen Emissionshandel (Cap & Trade). Wer die Umwelt belastet, zahlt. Das schafft den effektivsten Anreiz, Emissionen zu senken – ohne den Markt durch einen Subventions-Dschungel zu verzerren.
Eigenverantwortung stärken: Wir trauen den Menschen und Unternehmen etwas zu. Umweltschutz entsteht nicht durch Gängelung, sondern durch Freiheit für Innovationen, die alte Prozesse überflüssig machen.
Mehr zu meiner Vision finden Sie unter dem folgenden Link: www.oekma.de
Beste Bildung für den besten Aufstieg
Bildung ist die wichtigste Ressource unseres Landes und der Schlüssel zu persönlicher Freiheit und sozialem Aufstieg. Mein liberales Verständnis von Bildungsgerechtigkeit heißt nicht, dass alle das Gleiche lernen müssen, sondern dass alle die Chance bekommen, das Beste aus ihren individuellen Talenten zu machen. Wir brauchen kein Einheitsschulsystem, sondern ein vielfältiges, durchlässiges Bildungswesen, das Leistung wertschätzt und niemanden zurücklässt.
Gerade im Mannheimer Norden erleben wir eine diverse Schullandschaft, die wir stärken müssen. Das bedeutet ein klares Bekenntnis zur Realschule als Erfolgsmodell und zur dualen Ausbildung, die weltweit beneidet wird. Meine Vision für die Bildung:
Qualität vor Ideologie: Stärken wir die Realschule und machen Sie zu einer Schmiede für die Fachkräfte von morgen! Wir brauchen differenzierte Schularten, die auf unterschiedliche Begabungen eingehen, statt einer „Schule für alle“.
Digitale Souveränität: Tablets allein machen noch keinen guten Unterricht. Wir müssen in die digitale Kompetenz von Lehrkräften investieren und die Schulen endlich von IT-Administrationsaufgaben entlasten.
Duale Ausbildung als Karriere-Turbo: Ein Meistertitel muss genauso viel wert sein wie ein Masterabschluss. Ich setze mich dafür ein, die berufliche Bildung finanziell und gesellschaftlich aufzuwerten – etwa durch eine kostenfreie Meisterausbildung. Denn Mannheim braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Macher im Handwerk und in der Industrie.
Spitzenmedizin und menschliche Nähe – effizient organisiert.
Gesundheit ist unser höchstes Gut, aber unser Gesundheitssystem krankt an Überregulierung und Fehlanreizen.
Wir müssen die Chancen des medizinischen Fortschritts und der Digitalisierung nutzen, um mehr Zeit für Menschen statt für Bürokratie zu schaffen.
Mit dem Universitätsklinikum Mannheim haben wir einen Leuchtturm der Spitzenmedizin direkt vor der Haustür. Doch Exzellenz braucht auch wirtschaftliche Stabilität und moderne Strukturen. Der Verbund mit Heidelberg bietet riesige Chancen, wenn er richtig gestaltet wird – für Forschung auf Weltniveau und beste Versorgung vor Ort. Dafür setze ich mich ein:
Ambulant vor stationär: Viele Behandlungen können heute ambulant erfolgen. Wir müssen die starren Grenzen zwischen Praxis und Klinik aufbrechen, um das System effizienter und patientenfreundlicher zu machen. Gleichzeitig muss den Ärzten der Freiraum gelassen werden, flexibler bei einer Indikation außerhalb der starren Vorgaben der KV reagieren zu können. Ich setzte mich für eine zentrale Leitstelle ein, die effizient zwischen Ärztlichem Bereitschaftsdienst, Praxen, Ambulanz und Station verteilt.
Fachkräfte gewinnen durch Attraktivität: Applaus allein zahlt keine Miete. Wir müssen die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern – nicht durch staatliche Zwangsmaßnahmen, sondern durch flexible Arbeitszeitmodelle, weniger Dokumentationspflichten und bessere Aufstiegschancen im Beruf.
Digitalisierung rettet Leben: Von der elektronischen Patientenakte bis zur Telemedizin – wir müssen die digitalen Möglichkeiten endlich flächendeckend nutzen, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden, Kosten zu senken und Ärzte zu entlasten.